Bilden Sie standardisierte Abläufe als Workflow ab, um Arbeitspakete automatisch zu erstellen und diese an eigene Mitarbeiter oder Nachauftragnehmer zu vergeben.
Von der Definition bis zum Status: Workflows bilden jeden Schritt Ihres Prozesses digital ab.
Wiederkehrende Abläufe einmal definieren
Legen Sie einen Ablauf einmal fest. Etwa Begehung, Hauszuführung und Installation je Wohnung in der NE4, oder Planung, Genehmigung, Tiefbau und Abnahme in der NE3 – und nutzen Sie ihn automatisiert in jedem Projekt.
Arbeitspakete
automatisch erstellen
Aus einem definierten Workflow entstehen automatisch Arbeitspakete, die Sie direkt an eigene Mitarbeiter oder Nachauftragnehmer vergeben.
Abhängigkeiten zwischen Schritten abbildenl
Legen Sie fest, welcher Schritt erst starten darf, wenn ein vorheriger abgeschlossen ist, etwa die Installation erst nach abgeschlossener Begehung und freigegebener Planung.
Zuständigkeiten je
Schritt festlegen
Bestimmen Sie pro Prozessschritt, wer verantwortlich ist. Ein Auftragnehmer für die Begehung, ein anderer für Tiefbau, Montage oder Dokumentation.
Status jederzeit in
der Übersicht
Sehen Sie in der Workflow-Übersicht sofort, in welchem Schritt sich ein Vorgang befindet. Auch wenn viele Wohneinheiten gleichzeitig bearbeitet werden.
Weniger Rückfragen,
weniger Fehler
Da der nächste Schritt erst relevant wird, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, vermeiden Sie falsche Reihenfolgen und unnötige Abstimmungen.
Workflows sind standardisierte Prozesse aus einzelnen Schritten und Tätigkeiten. Sie legen einmal fest, welche Schritte zu einem Ablauf gehören, und nutzen diesen anschließend automatisiert in Ihren Projekten. Statt Aufgaben bei jeder Wohneinheit, jedem Gebäude oder Bauabschnitt erneut manuell zu erstellen, zu verteilen und nachzuverfolgen.
Ein Workflow in der NE4 kann beispielsweise so aussehen: zuerst die Begehung mit dem Anlegen der Wohnungslagen, danach ein Arbeitspaket für Hauszuführung und Installation im Hausanschlussraum, anschließend ein Arbeitspaket für Installation und Dokumentation je Wohnung. In der NE3 sieht der Ablauf oft anders aus: Planung, Genehmigung, Tiefbau mit täglicher Fortschrittsrückmeldung und Abnahme. Auch hier bedingt jeder Schritt den nächsten.
Ein Workflow ist ein standardisierter Prozess aus einzelnen Schritten und Tätigkeiten, den Sie einmal definieren und anschließend automatisiert in Ihren Projekten nutzen.
Ja. Sie legen fest, welcher Schritt erst starten darf, wenn ein vorheriger abgeschlossen ist – etwa die Installation erst nach abgeschlossener Begehung und freigegebener Planung.
Ja. Pro Schritt legen Sie fest, wer verantwortlich ist – so kann etwa ein Auftragnehmer für die Begehung zuständig sein und ein anderer für Tiefbau oder Montage.
In der Workflow-Übersicht sehen Sie direkt, in welchem Schritt sich jeder Vorgang befindet – auch wenn viele Wohneinheiten gleichzeitig bearbeitet werden.
Ja. Workflows lassen sich für unterschiedliche Prozesse abbilden, etwa für die NE4 mit Begehung und Inhouse-Installation oder für die NE3 mit Planung, Genehmigung, Tiefbau und Abnahme.